Deutsches Museum

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Seit dem 7. Mai 1925 lockt das Deutsche Museum naturwissenschaftlich und technisch interessierte Besucher an. Das Motto „In diesem Haus darf jeder machen, was ich will“, ist im Eingangsbereich zu lesen. Der Aphorismus unterstreicht die Idee Oskar von Millers, dem Gründer des Museums, dass Technik "begreifen" auch etwas mit "anfassen" zu tun hat. Das Deutsche Museum hat sich von Beginn an zum Ziel gesetzt, nicht nur den technisch versierten Besuchern, sondern auch den Laien anschaulich die Grundgesetze der Naturwissenschaften und der modernen Technik näher zu bringen.

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In zahlreichen Ausstellungen finden täglich Führungen statt. Die Themengebiete Naturwissenschaft, Werkstoffe & Produktion, Energie, Kommunikation, Verkehr und Musikinstrumente werden neben wechselnden Sonderausstellungen behandelt. Am bekanntesten ist sicherlich die Hochspannungsausstellung, mit dem Faradayschen Käfig, dessen Funktion in einer Führung mit einem Menschen in seinem Inneren demonstriert wird. Auch die Ausstellung zum Thema Bergbau fasziniert täglich viele der Besucher. Kinderherzen schlagen vor allem im Kinderreich höher. Die jüngsten Gäste lernen hier spielerisch die Naturgesetze kennen. Auch die Freiluftanlagen und die Modelleisenbahn begeistern die Gäste jeden Alters.
Auch wenn das Museum geschlossen ist kann hier einiges besichtigt werden. Im Innenhof befindet sich neben einer Sonnenuhr und Turbinen verschiedener Wasserkraftwerke auch der Startpunkt des Planetenweges. Dieser zeigt unser Sonnensystem im Maßstab 1:1,29 Milliarden. Jedem, der die 4,5 Kilometer bis zum Tierpark Hellabrunn spaziert, wird verdeutlicht, wie ungeheuer groß die Entfernungen zwischen den Planeten im Verhältnis zu deren Größen sind.
Der Grundstein für das von Gabriel von Seidl entworfene Bauwerk wurde bereits im Jahre 1906 gelegt. Der eigentliche Baubeginn auf der Museumsinsel verzögerte sich aber noch bis in das Jahr 1909. Bedingt durch den ersten Weltkrieg war das Gebäude selbst zum Eröffnungstag, dem 70. Geburtstag Oskar von Millers, noch nicht ganz fertiggestellt. Die Bibliothek wurde 1932 eröffnet und die Kongresshalle 1935. Nach dem zweiten Weltkrieg zog sich der Wiederaufbau bis in das Jahr 1967 hin.Das Deutsche Museum verfügt über 3 Außenstellen:
Weiterführende Informationen auf der offiziellen Seite des Deutschen Museums

Mit der S-Bahn erreicht man das Deutsche Museum am besten von der Haltestelle Isartor, welche mit allen S-Bahn Linien zu erreichen ist. Wenn man mit der U-Bahn unterwegs ist, erreicht man das Museum von der Frauenhoferstraße (U1 oder U2). Die Tramlinie 18 bringt einen direkt vor das Museum (Haltestelle Deutsches Museum).

Öffnungszeiten der Hauptstelle täglich: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

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