Kleinhelfendorf

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Der kleine Ort ist berühmt für seine beiden Kirchen

Kleinhelfendorf liegt etwa 30 km südöstlich von München und gehört zur Gemeinde Aying. Bekannt ist Kleinhelfendorf besonders für seine beiden Kirchen, die zu Ehren des Heiligen St. Emmeram von Regensburg errichtet wurden. St. Emmeram wurde im Jahre 652 in Kleinhelfendorf ermordet.

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Der Heilige St. Emmeram kam in Kleinhelfendorf zu Tode

Der Legende nach vertraute sich seinerzeit Ota, die Tochter des Herzogs Theodo I. von Regensburg, dem Bischof Emmeram an, dass sie ein uneheliches Kind erwartete. Um den werdenden Vater des Kindes zu schützen nahm Emmeram die Schuld auf sich und gab sich selbst als der Erzeuger aus. Emmeram ging auf eine Pilgerreise nach Rom und wurde in Kleinhelfendorf von Theodos Sohn Lantfried und seinen Soldaten gestellt. Lantfried ließ Emmeram grausam verstümmeln und ermorden.

1668/69 entstand die St.-Emmerams-Kirche

Bereits kurz nach seinem Tod wurde zu Ehren Emmerams in Kleinhelfendorf eine Kapelle errichtet und im darauffolgenden Jahrhundert eine Kirche. Aus diesem Bauwerk entstand Mitte des 17. Jahrhunderts die St.-Emmerams-Kirche. Die Marterkapelle wurde 1631 an der Stelle errichtet, an der Emmeram zu Tode kam. In der Kapelle zeigen Holzfiguren des Tod des Heiligen Emmerams.

Erreichbar ist Kleinhelfendorf mit der S7 Richtung Kreuzstraße, Haltestelle Großhelfendorf und von dort zu Fuß in 25 Minuten (2 km Wegstrecke).

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